Handy- & Smartphone-Tarife im Ausland

Hier schreibt ein Handyfan

Das HTC Desire im Praxistest

HTC DesireEs ist das erste Mal, dass das htc mit Prepaid Karte und Daten Flatrate nun mit uns im Ausland unterwegs war. Ein erfolgreicher Test war es – soviel schonmal vorab. Das htc hat uns immer wieder mit der Stabilität des Android-Betriebssystems, der 8 Megapixel-Autofokus Kamera mit Gesichtserkennung und nicht zuletzt der wahnsinnig guten WLAN-Fähigkeiten (sowohl als Hub als auch als Empfänger) überzeugt.

In der ägyptischen Wüste bei 40 Grad Hitze im Schatten oder in vollklimatisierten klimatisierten Bereichen von Hotels und Besprechungsräumen; das HTC Incredible S war bei uns großen Belastungen unter wechselnden Anwendern ausgesetzt und wusste dennoch jede der Situationen und unterschiedlichen Anforderungen zu meistern.

Alles in allem – auch bei einer Prepaidkarten-Anwendung – diese Generation der Smartphones überzeugt. Auch bei der Bildqualität der Fotos (siehe Bild), welche dank zahlreicher serienmäßiger Apps gemacht werden können, überzeugt das htc jeden Tag aufs Neue. Ferner war bei uns das HTC Desire HD im Einsatz, welches nicht minder gut alle Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit löste.

Das Incredible S überzeugte jedoch mehr durch knappe Abmessungen, widerstandsfähigeres Design (auch wegen der gummierten, rutschfesten Rückseite) und vorallem des neueren Android 2.3 und verbessertem htc sense.

Was man nun bei den nächsten htc der Generationen von Sensation und EVO 3D oder den Tablets erwarten darf, bleibt mit Spannung abzuwarten. Wir werden aber weiterhin unsere htc Incredible S und Desire HD ausführlich in der Praxis testen und darüber berichten.

Technische Daten zum HTC Desire:

  • Quad-Band UMTS (GSM 850/900/1800/1900 MHz)
  • Akku: 1400 mAh Li-Ionen
  • Größe: 119 x 60 x 11,9 mm
  • Kamera: 5-Megapixel-Kamera, Gesichtserkennung, Autofokus und Blitz, Geotagging
  • Lieferumfang: Handy, Akku, USB-Kabel, Headset, Handbuch

SIM-Karten können rechnerisch kostenlos sein

Zu Beginn der Weihnachtsfeiertage ist das Geld stets besonders rar gesät, da allerlei Besorgungen getätigt werden wollen. Von Weihnachtsutensilien über Geschenke für die Liebsten bis zum Besuch auf dem Weihnachtsmarkt, der Mensch muss im Dezember stets sehen dass er mit seinem Geld über die sprichwörtlichen Runden kommt. Wäre es da nicht schön, wenn sich im Mobilfunkbereich das Maximum an Leistung bei einem Minimum an Kosten realisieren lassen könnte? Die gute Nachricht lautet: Genau dies ist im Dezember bei einigen Anbietern von Prepaid-SIM Karten möglich. Denn wenn alle verfügbaren Angebote genau miteinander verglichen werden ist es kein Weihnachtswunder mehr, dann ist es ein Fakt: SIM-Karten können rechnerisch kostenlos sein.

Wie ist dieser Umstand möglich?
Diese Frage wird sich sicherlich jeder stellen, der einmal gelernt hat: Im Leben ist Nichts umsonst! Doch bei näherer Betrachtung des vorhandenen Angebots lässt sich feststellen, dass es etliche Angebote gibt, die komplett ohne Kosten im Internet bestellt werden. Das Vergleichsportal gratis-sim-karten.de hat Prepaid Karten mit Startguthaben verglichen, die man dort kostenlos bestellen kann. Eine Karte ist z.b. die O2 Freikarte.

Prepaidkarte von O2 (Loop Freikarte) im Details:

  • 9 Cent pro Min./SMS in alle dt. Netze
  • Surfen für 99 Cent/Tag
  • Keine Grundgebühr
  • Keine Vertragslaufzeit

O2 Prepaid

Zu den zusätzlichen Faktoren wie der fehlenden Mindestvertragslaufzeit sowie der nicht vorhandenen monatlichen Grundbelastung, die beispielsweise ein Vertragslösung darstellen würde, so entstehen für den Nutzer immer erst dann Kosten, wenn er die SIM-Karte auch wirklich nutzt. Unter diesem Gesichtspunkt ist der Erhalt einer SIM-Karte bereits kostenlos doch zusätzlich zu diesen Punkten kommt noch der Umstand, dass etliche Anbieter ihren Kunden bei der Bestellung einer SIM-Karte aus dem Internet noch ein Startguthaben (Beispiel: http://www.congstar.de/prepaid) gewähren. Betrachtet man nunmehr die Tatsache, dass Prepaid-Tarife längst nicht mehr unter dem Vorteil leiden, dass sie teurer sind als Vertragstarife, dann kann der Nutzer für einen gewissen Zeitraum eine kostenlose SIM-Karte nutzen.

Das Startguthaben kann der Nutzer ohne Beschränkungen nach seinem eigenen Gutdünken verbrauchen. Rechnet man die Ersparnisse der SIM-Karte auf Prepaid-Basis mit den Kosten eines Mobilfunkvertrages gegen, so kommt man zu dem Schluss dass SIM-Karten rechnerisch gesehen kostenlos sein können.

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